Quellwasserweg

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MisterWater

Trinkwasserqualitätsbestimmung

Nach einer Studie von Professor Dr. Louis Claude Vincent (Uni Paris) der im Auftrag der französischen Regierung von 1950-1974 den Zusammenhang von Wasserqualität und Sterblichkeitsrate der Bevölkerung nachwies.

  • Die Idealwerte eines gesunden Trinkwassers sind: pH: 6,5 - 6,8, R: größer 6.000 Ohm oder kleiner 165 µS
  • ppm (parts per Million) = Anzahl von stoffreichen Verbindungen, Teilchen, etc. je Liter Wasser
  • µS (elektrische Leitfähigkeit) = je höher, desto mehr frei bewegliche Teilchen sind vorhanden
    • hohe Leitfähigkeit = hohe Stoffkonzentration
    • niedrige Leitfähigkeit = geringe Fremdstoffdichte
  • Ohm (elektrischer Widerstand R) = reines Wasser leitet laut Prof. Vincent überhaupt nicht. Nur im Wasser, das elektrisch geladene Teilchen hat, kann Strom fließen. Je mehr Teilchen vorhanden sind, desto geringer der Widerstand, desto höher die Leitfähigkeit.
  • ºdH (deutscher Härtegrad) = die Konzentration von Kalzium und Magnesiumionen. Je höher die Konzentration, desto "härter" wird das Wasser.
Wirkung auf den Organismus
ppm
µS
Ohm
ºdH
sehr gute entschlackende Wirkung
25
50
20.000
1,80
30
60
16.666
2,10
gute entschlackende Wirkung
45
90
11.111
3,20
50
100
10.000
3,50
bis 60 ppm gesundes Wasser
55
110
9.090
3,90
65
130
7.692
4,60
noch befriedigend
70
140
7.143
4,90
84
167
6.000
5,90
keine Wirkung mehr
100
200
5.000
7,00
125
250
4.000
8,80
bereits belastend
150
300
3.333
10,50
175
350
2.857
12,30
200
400
2.500
14,00
225
500
2.000
17,50
sehr schlecht
300
600
1.666
21,00
400
800
1.250
28,00
500
1.000
1.000
35,00
600
1.200
833
42,00
stark belastend
650
1.300
769
45,50
700
1.400
714
49,00
750
1.500
666
52,50
 
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