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Warum ist molekularer Wasserstoff so effektiv

Molekularer Wasserstoff - effektiv und selektiv ... hier die Details:

1. Wegen seiner Größe

Molekularer Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül. Weil Wasserstoff so klein ist, kann es überall im Körper hinwandern. Es kommt ohne Widerstand sogar bis in die Mitochondrien, die letztendlich die Entstehungsorte der freien Radikale sind. Molekularer Wasserstoff bekämpft die Ursache des oxidativen Stresses also gleich an der Quelle. Molekularer Wasserstoff kann sich sogar - ungehindert von der Blut-Hirn-Schranke - ins Gehirn bewegen – nur wenige andere Antioxidantien haben diese Fähigkeit.

Wasserfilter mit molekularem Wasserstoff

Grafiken: Fotolia #47451156 | Urheber: rob3000 u. #60878764 | Urheber: natros u. https://wpclipart.com/medical/anatomy/cells/animal_cell/Animal_mitochondrion_diagram.png.html

2. Wegen seiner Selektivität

Wasserstoff eliminiert nur die schädlichen freien Radikale, die keinen weiteren Zweck im Körper erfüllen – die Hydroxyl-Radikale.Dazu muss man wissen, dass es einige freie Radikale gibt, die für Zellsignale und Abwehrfunktionen nötig sind. Hohe Dosen anderer Antioxidantien können diese „nützlichen“ freien Radikale ebenfalls außer Kraft setzen, was einen negativen Effekt auf die Zellfunktion hat.

Problem: Freies Radikal (z.B. Hydroxyl)
Ihm fehlt ein Wasserstoffatom zum chemischen Ausgleich und ist daher sehr aggressiv

Wasserfilter Misterwater

3. Hinterlässt keine schädlichen Nebenprodukte

Wasserstoff neutralisiert freie Radikale, indem es sie in Wasser verwandelt. Andere Antioxidantien dagegen werden nach getaner Arbeit selber zum freien Radikal, wenn auch ein weniger aggressives freies Radikal. Das Hydroxyl-Redikal ist das aggressivste freie Radikal, da es die Zellen, Proteine, DNA und Fette direkt angreift.

2 ·OH + H2 = 2 H2O

4. Wegen seiner Synergie

Wasserstoff reguliert das körpereigene antioxidative System unserer Zellen nach oben. Jede unserer Zellen hat ihren eigenen antioxidativen Schutz durch Stoffe wie SOD oder Glutathion Peroxidase, die in der Lage sind, das Hyperoxid-Anion O2·− oder Wasserstoffperoxid zu neutralisieren und so einer Entstehung von Hydroxyl-Radikalen entgegenzuwirken. Wasserstoff erhöht die Wirksamkeit dieser körpereigenen Antioxidantien.

Zusammenfassung:

Die wichtigsten Vorteile von Wasserstoff in Stichpunkten:

  • Molekularer Wasserstoff neutralisiert nur die freien Radikale, die weder eine wichtige Signalfunktion noch eine Wirkung auf die Genexpression haben (selektives Antioxidans, das Hydroxyl-Radikale unschädlich macht). Im Gegensatz dazu kann eine übermäßige Zufuhr von anderen (starken) Antioxidantien das feine Gleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien im Körper stören und „antioxidativen Stress“ verursachen, der genauso wie oxidativer Stress mit einer erhöhten Sterberate in Verbindung steht

  • Molekularer Wasserstoff hinterlässt nach der Reaktion mit freien Radikalen keine Abfallprodukte im Körper, sondern nur Wasser (andere Radikalenfänger können sich selber in freie Radikale verwandeln).

  • Molekularer Wasserstoff reguliert das körpereigene antioxidative System hoch. Das hat u.a. einen bedeutenden Einfluss auf die Entgiftungsfunktion der Zelle.

  • Molekularer Wasserstoff agiert scheinbar – genau wie andere Gase (NO, CO und H2S) im Körper - als Signalmolekül, woraus Verbesserungen bei Entzündungen, Allergien und Fettleibigkeit zu erwachsen scheinen.

  • Molekularer Wasserstoff ist das kleinste existierende Molekül und kann leicht in alle Zellen vordringen, leichter als größere Antioxidantien aus der Nahrung (zum Vergleich: H2 hat ein Gewicht von 2 g /mol, Vitamin C dagegen 176,2 g /mol).

  • Wasserstoff durchdringt sowohl wässrige als auch fettreiche Umgebungen: Selbst Körperbereiche, die sonst schwer zugänglich sind, werden vom Wasserstoff erreicht: Gehirn, Augen, Zellkern, Zellorganellen wie Mitochondrien und Golgi-Apparat (Hormonbildung!)

  • Bei molekularem Wasserstoff sind keine toxischen Nebenwirkungen bekannt, auch nicht in hohen Dosen

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